Ein farbenfroher, neonbeleuchteter Flur mit dem Titel „Kokain Jahre“ und dem Namen der Autorin „Marina Jung“ sowie dem Verlag „rüffer & rub caters“ in fetter weißer Schrift.

Kokainjahre

Von Marina Jung

Eine eindringliche wahre Geschichte über Kokainsucht, erzählt aus der Perspektive einer Mutter, die die verborgenen Gefahren einer weitestgehend unterschätzten Droge aufzeigt.

Kokain – die unterschätzte Gefahr! Was oft als harmloses Party- oder Leistungssteigerungsmittel beginnt, endet für viele in einer zerstörerischen Abhängigkeit. Die Droge hat längst alle Gesellschaftsschichten durchdrungen: Ob in der Partyszene, im Büro oder auf der Baustelle – der Konsum nimmt stetig zu, während die verheerenden Folgen meist unterschätzt werden.

Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte eines jungen Mannes, der mit 22 Jahren zum ersten Mal Kokain konsumiert – und daraufhin in einen Strudel aus Sucht und Verzweiflung gerät. Seine Eltern begleiten ihn über drei Jahre hinweg auf seinem schwierigen Weg aus der Abhängigkeit. Doch der Kampf gegen die Droge bleibt aussichtslos.

Autorin Marina Jung, die Mutter des Betroffenen, schildert die erschütternden Erlebnisse ihrer Familie und verbindet persönliche Erfahrungen mit fundierten Fakten über Kokain, seine Wirkungsweise und die fatalen Folgen. 

Ergänzt durch Fallbeispiele anderer Betroffener, gibt dieses Buch tiefe Einblicke in die Realität einer Suchterkrankung – und die Auswirkungen auf das soziale Umfeld.

„Kokainjahre“ ist sowohl eine persönliche Geschichte als auch eine umfassendere Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und deren psychologische, soziale und körperliche Folgen.

Key Facts:

  • Verlag: Rüffer & Rub, Zürich (2025)

  • Sprache: Deutsch (Materialien auch auf Englisch und Französisch verfügbar)

  • Genre: Sachliteratur

  • Themen: Sucht, Familie, psychische Gesundheit, Gesellschaft

  • Status: 3. Auflage im Druck

  • Rechte: Verfügbar

Über Marina Jung

Marina Jung beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit sozialer und beruflicher Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Seit 2023 ist sie Geschäftsführerin einer Stiftung, die sich für Projekte im Bereich der Drogenprävention engagiert und Unterstützungsangebote für Personen mit einer Abhängigkeitserkrankung entwickelt.